Jetzt aber fertig (oder doch nicht?)

12 Säcke à 25kg gesprenkelter Granit (getrommelt, 12-18) und ein Pack Unkrautvlies später…

Unter den wachen Augen meiner Frau durfte ich mit paar grösseren Steinen noch den einen oder anderen Akzent setzen.

Sieht auf den letzten Fotos alles etwas „grau in grau“ aus, so spät Abends ohne Sonne ist der Teich auch wirklich etwas Kontrastarm (also noch Beleuchtung, paar Farbtupfer – mal schauen, was sich so auf eBay findet).

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Gartenteich: Fast fertig ist noch lange nicht fertig…

Manchmal evolutioniert ein Projekt schneller als gedacht – die folgenden Bilder sind in einer Woche entstanden.

Dejure könnte man noch schneller fertig werden, leider überschneiden sich die Nicht-Arbeitszeiten von Karin und mir nur selten so dass es auf ein recht straff koordiniertes Projektmanagement hinausläuft wann wer was macht und organisiert.

Heute konnten wir mal (eher Zufällig) gemeinsam den „Blumen Christ“ in Stockheim plündern und die eine oder andere Pflanze mit „ausserhalb der Saison“-Nachlass ergattern.

Eine Teichlilie für kleines Geld sieht auf den ersten Blick äusserst vertrocknet aus, aber wenn man sie mit viel Geduld von braunem, abgestorbenen Stengeln und dann noch von Kleinschnecken befreit sieht sie schon wieder gut aus.

Als Experiment habe ich mal Brunnenkressesamen in einem Pflanzsäckchen in die Uferzone des Teichs verfrachtet. Nach dem geballten Wissen des Internets sollte das in wenigen Tagen keimen und grossartig wachsen, vermutlich geht mein erster Versuch völlig in die Hose.

Erinnert mich an meinen Dill: Den hatte ich im Hochbeet ausgesät und von gefühlten 200 Samen sind 2 angewachsen. Hatte den Versuch aus einer Laune heraus dann in einem kleinen Schälchen wiederholt – nur dass es an der sonnenreichsten Stelle aufgestellt wurde: brachialer Wuchs.

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Der Y-Verteiler

Wie im Artikel von gestern berichtet, dröppelte der Y.Verteiler immer stärker.

Da ich im stationären Fachhandel (mit angeschlossenem Internetshop) vor Ort um die Ecke in einem östlichen Vorort von Offenbach (also 45min Anfahrt über die Käffer) gekauft habe, gestaltete sich der Umtausch recht einfach.

Neuer Verteiler angeschlossen, Pumpe in Betrieb genommen … es tropft an der gleichen Stelle heraus.

Ich habe dem Kollegen von der Teich Center GmbH die unten veröffentlichen Fotos geschickt und lange am Telefon beratschlagt. Conclusio: anscheinend ein Serienfehler und ich bin halt nochmal zum Laden gefahren um einen ähnlichen Verteiler – diesmal von einem anderen Hersteller abzuholen.

Gegen solche Probleme sind selbst die Götter machtlos, ich mache da „meinem“ Händler keinen Vorwurf. Wem mal aufgrund eines Serienfehlers über 10 Platten in 5 RAID-Verbünden und kürzester Zeit tauschen musste (wie es mir passierte), der wundert sich über gar nicht mehr bzw. kennt die Tücken der Fliessbandproduktion.

Wer mal in das „Innenleben“ der Teich-Technik schauen möchte: hier eine Doku…

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Ungeklärte Fragen was man mit dem „Pipiman“ noch so machen kann…

Bei NDR „extra3“ gesehen: eine Suchanfrage bei Google nach „kann man mit dem p…“ bringt folgendes Ergebnis:

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Scheint eine beliebte Suchanfrage innerhalb Deutschlands zu sein – bei dem Gedanken, dass solche Leute eine Berechtigung haben den Bundestag zu wählen erscheint mir das Wahlergebnis in Dunkeldeutschland McPomm Mecklenburg-Vorpommern recht plausibel.

Ich will nicht damit sagen, dass es dort nur Deppen gibt die man am besten mit einer neuen Mauer und Selbstschussanlagen ihrer eigenen Blödheit berauben sollte sondern dass die Menschen mit Hirn dort die Gesellschaft zukunftsfähig machen müssen.

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Gartenteich fast fertig…

Die Wasserzuläufe sollten eigentlich Amphoren aus Terracotta sein aber meine Frau hat im Fundus eines Kollegen („Verkauf das mal auf eBay“) etwas besseres gefunden: eine Bodenvase aus Kupfer und eine kleinere Zinnkanne.

Mit dem Dremel hinten ein unrundes Loch reingefräst, jeweils eine Bordwanddurchführung 1 1/4″ mit passenden 42mm Siphon-Dichtungen reingeschraubt, Schlauch dran – fertig. Zusammen mit Tochter Larissa und Kollege Eddie noch schnell Ideen zusammengeschmissen für die Halterung – am Ende wurde es ein 12x12mm Vierkantholm aus Aluminium für die Verankerung in der Erde sowie Alustreifen bzw. Winkel zum Anschluss an die Kannen. 3mm Nieten halten den Kram zusammen – sitzt, passt, wackelt und hat Luft.

Gemeinsam wurden die „Wasserauslässe“ positioniert und zugehörige Schläuche verbuddelt, wärend Larissa den Bachlauf wirklich gut neu geformt hat wurden Steine gewaschen und die Teichfolie damit fixiert.

Weil wir so schön im Schaffen waren wurde noch schnell der Graben für die Stromleitung gebuddelt und die zugehörige Anschlussleitung freigelegt. Ich hasse Kabelmuffen weil ich die hier im Garten nur flach auf dem Bauch verklemmen kann weil mindestens die abzweigende Strippe verdrilltes Weichkupfer ist was nicht in die Lüsterklemme will und das Zugiessen mit Epoxydharz auch immer ein Abenteuer ist (entweder man giesst zu früh und das Harz läuft aus oder zu spät und man bekommt es nicht mehr in die Muffe). Ich habe mal eine der neuen Gel-Muffen von Kopp probiert – wenn beim nächsten Regen der FI auslöst haue ich das den Kollegen mit einer LART-Peitsche um die Ohren.

Ergebnis: die Wassereinläufe sind soweit OK, der Rechte verspritzt etwas zu sehr Wasser über den Rand. Habe den Einlauf etwas gedrosselt und nun hat der Y-Verteiler hinter dem Hügel eine kleine Leckage (anscheinend nur, wenn man am Ventil dreht – hoffentlich…)

Die beiden Grünlinge links hat Karin aus einem Entwässerungskanal rechts der Nidder gezogen, Fazit nach 4 Tagen: Die fühlen sich hier richtig wohl.

Um nicht gerade eine Pflanze auf der „Liste der nach BArtSchV geschützten Pflanzen“ zu erwischen machen Karin und ich eine kurze Statistik – alles was zwischen Heldenbergen und Altenstadt explosionsartig wächst, davon wird am Ende ein Muster mitgenommen.

Ich glaube nicht, dass die Nidder ausgerechnet der Zedern-Wachholder ein Refugium bietet 🙂

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Wenn die Sonne aufs Hirn brennt …

Ich war heute mit meinem Kollegen Ludwig vom Chiemsee in der Wetterau unterwegs. 55km per Rad von Windecken über die „Hohe Strasse“ nach Niederdorfelden, Karben, Wickstadt zu Maria vom Sternbach und dann übers Kloster Engeltal, Altenstadt, Eichen, Windecken zurück.

Da „meine“ Region ständig jammert dass keine Touristen kommen, sind hier traditionell die Gastronomiebetriebe tagsüber geschlossen und haben am heutigen Montag ihren traditionellen Ruhetag.

Aus meinen Fahrten zum Einsatzort Köppern weiss ich aber, dass in Ilbenstadt unter dem Dach einer ehemaligen Tankstelle eine kleine Frittenbude existiert. Die haben wir also für eine Wurst im Brötchen und ein Licher-Radler angesteuert.

Die beiden jungen Damen litten unter der Hitze noch mehr als wir und verständigten sich untereinander mit einem seltsamen Dialekt von dem ich nur die Hälfte verstanden habe. Ludwig und ich kamen mit zwei Heizöltanklasterfahrern ins Gespräch, nachdem die versorgt waren kam mit etwas Verzögerung auch unsere Bratwurst im Brötchen.

Ich dankte der Überbringerin brav mit „¡Gracias!“ und bekam ein fröhliches „¡De nada!“ zurück (also in etwa „Danke sehr“ und „Gern geschehen“).

Wir fuhren weiter und irgendwann überlegte ich, was das für eine Sprache war – die Damen sprachen Spanisch. Ich habe keine Ahnung von Spanisch, aber warum habe ich sie verstanden und konnte mich aus einem Reflex heraus artig bedanken?

Muss wohl die Hitze sein…

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Linux wird 25 Jahre alt

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Teich

Mein Grundstück ist gross. Ich musste schon von Klein auf die Fläche mähen. Durch die Hauserweiterung hat sich nicht viel getan: wo vorher Beton und Gemüseacker war ist heute Freifläche.

Also habe ich die potentielle Rasenfläche durch ein Hochbeet, einen Freisitz und letztendlich durch Teiche verkleinert.

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Mit bisserl Technik drumherum und einem Pflanzhügel in der Mitte sieht das schonmal gut aus.

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Wasser im Zusammenhang mit entsprechenden Planzen lockt auch Schmetterlinge an. Am Anfang war ich froh, wenn sich mal 1-2 hierher verirrten. Mittlerweile sind es wahre Horden von Schmetterlingen (leider nur 2 Sorten) die den Garten besuchen.

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Es wird ….

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Ich habe lieber 100 Nazis

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Wacken ist der erste Weltkrieg…

Keine Ahnung was den Praktikanten dabei geritten hat …

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