391ppm CO2

Zeigt jedenfalls mein Messgerät an nachdem ich gerade eben mitten in der Nacht mal das Büro gelüftet hat.

War da nicht was mit 420ppm als sowieso globaler CO2 Standard?

Irgendwie habe ich eine CO2 Senke erzeugt, nur leider keine Ahnung wie.

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Morgens früh um 6 Uhr im schönen Deutschland

Quelle: Electricity Map

Was sagt uns diese Grafik? Das ist sozusagen ein Foto des Stromverbrauchs Deutschlands am Dienstag, 25. Januar 2022 um 6:00 Uhr und woher die benötigte Energie kommt.

Heute um 6:00 Uhr (so „richtig los“ geht es erst um 7 Uhr) hat Deutschland 60 Gigawatt an Strom benötigt. Die Grafik schlüsselt nun auf, aus welchen Quellen diese Energie erzeugt wurde.

Das interessante an der Grafik sind die grauen Balken: die zeigen die installierte Kraftwerkskapazität an.

Windenergie könnte also problemlos die 60 GW erzeugen – wenn denn genügend Wind wehen würde, Solar ebenfalls – würde im Winter morgens um 6 Uhr die pralle Sahara-Sonne knallen.

So bringen also die mit Milliarden EUR geförderten Wind- und Solarparks gerade mal 7% der angefragten Leistung.

Interessant sind die Biomassekraftwerke, die bringen fast 9% zusammen und damit mehr als der noch laufende Rest der Kernkraftwerke (7%)

45% kommen aus Kohlekraftwerken (noch), 19% aus Gaskraftwerken.

Das Problem kann man ganz einfach lösen in dem Deutschland einfach die grössten Stromverbraucher schliesst als da wären Aluminiumhütten (die eigentlich erst ab einem Strompreis von 5ct/kWh rentabel sind) und grosse Industrieparks wie Höchst, BASF, Bayersdorf.

Das lässt sich in China alles völlig problemlos billiger produzieren weil dort entsprechende Kraftwerkskapazitäten hochgezogen werden.

Auf den nun obsoleten Flächen wird statt Stahl, Elektronik und Medikamenten Haschisch angebaut – jeder Bürger muss pro Tag 2 Pflichtjoints rauchen dass ihm alles egal ist.

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Es grünt so grün

Nun, B90/Die Grünen haben es nach 1998-2002 / 2002-2005 wieder geschafft, eine Regierungsbeteiligung zu erhaschen und das Aussenminister zu stellen (Gendern kann ich!)

Aussenminister war damals Ex-Sponti Joschka Fischer der recht schnell feststellte „Erst kommt das Regieren, dann die Bedenken“ und schon zog die Bundeswehr – auf ihrem ersten Auslandseinsatz im Kosovo und dann am Hindukusch – mit dem Segen von B90/Grüne eher wenig fröhlich in den Krieg.

Nun sind die Grünen wieder an der Macht, Frau Baerbock hat sich schnell in dem Jargon einer Aussenministerin eingearbeitet und schon ist nix ist mehr mit moralinsauren Sprüchen – nun gehts nur noch um die Macht und sich unauffällig zu verhalten.

Und ausgerechnet jetzt kommt die Atomstrom-Grünstrom Debatte wieder in Fahrt.

Wetten, dass die Grünen noch in dieser Legislaturperiode auf „Pro Atom“ umschwenken, genauso wie sie das damals auf „Pro Bundeswehreinsatz“ gemacht haben?

Wenn man an der Macht ist, kann man nicht mehr mit realitätsfernem Gehabe seine überwiegende wohlhabende Wählerschaft befriedigen – da muss man auch mal an den Hartz IV Empfänger denken und ihn bis zur nächsten Wahl ruhig stellen.

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„Plötzlich und unerwartet“ kommt die Realität

Wie Sie der Berichterstattung in den Medien entnehmen konnten, sind wir seit einigen Wochen mit einer nie dagewesenen Preisexplosion an den europäischen Energiehandelsplätzen konfrontiert, deren Ursachen in einem außergewöhnlichen Zusammentreffen verschiedener Faktoren zu sehen sind.

Zuletzt hat sich der Strompreis für Lieferungen in der kommenden Winterzeit auf den Beschaffungsmärkten in der Spitze um mehr als 400% erhöht.

Diese Ereignisse und ihre Folgen suchen in ihrer Gesamtwirkung in den vergangenen Jahrzehnten ihresgleichen und sind in dieser Form nicht vorauszusehen gewesen.

und:

Vielen Dank, dass Sie gemeinsam mit uns einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, dem Ausbau erneuerbarer Energien und der Unterstützung von sozialen Projekten geleistet haben.

Honi soit qui mal y pense.. – ich habe 20 Jahre imer etwas mehr für „Grünstrom“ bezahlt und nie daran geglaubt dass die paar EUR im Jahr mehr irgendeine Auswirkung haben werden.

Von meiner Seite aus ist das Experiment geglückt: es funktioniert nicht.

Dass der Strompreis ansteigen wird, war den meissten klar – halt nicht den Entscheidungsträgern (die glauben auch noch an die Trittin’sche „Kugel Eis“ – hier in einer Neuauflage von Robert ….)

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Besinnliche Feiertage euch allen

Der Weihnachtsmann fällt auch dieses Jahr wieder aus.

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Bauen soll billiger werden

Die Frage ist nur wie?

Ein deutsches Einfamilienhaus gleicht mittlerweile mehr einem Raumschiff als einer Wohnbehausung auf Erden. Lüftungen, Heizungsanlagen, Energieerzeugung und deren Steuerung, mehrschichtige Außenwandsysteme, Hightech-Fenster, Videoanlagen – alles ist auf vorschriftsmäßig höchstem Niveau. Das ist erfreulich. Aber eben auch nicht billig.

Welt-Autor Michael Fabricius 09.07.2021

Lösung Passivhaus? Geht nur bei Neubauten. Und wenn ich mir die diversen Webseiten zum Thema durchlese, gruselt mich insbesondere der ständige Konjunktiv, der Verweis auf Studien und Vergleiche der Sorte „Apfel gegen Unbekannt“.

Aber wann öffnet man in einem konventionellen Haus ein Fenster? Wenn man das Bedürfnis hat, verbrauchte gegen frische Luft auszutauschen. Und dieses Bedürfnis gibt es im Passivhaus nicht mehr: Die kontrollierte Wohnraumlüftung sorgt für die richtige Menge Frischluft, rund um die Uhr.

Funktioniert bestimmt wenn man in einem Passivhaus nicht raucht, kein Kohlgemüse kocht, keine Wäsche auf dem Ständer trocknet und vorallem nicht Strickt, Lötet, Holz bearbeitet (Feinstaub!)

Die einzige Verunreinigung, die im Lauf der Zeit auftreten kann, ist die Ablagerung von Staub. Da die Außenluft jedoch mehrfach gefiltert wird, bevor sie ins Haus gelangt, ist das Staubaufkommen in den Zuluftkanälen nicht besonders hoch. […] Etwas mehr Staub lagert sich im Lauf der Zeit in den Abluftkanälen ab, in denen die Raumluft Richtung Wärmetauscher geführt wird. Um das Gerät zu schützen, werden auch hier wieder Filter eingesetzt. Darüber hinaus sind die Lüftungsanlagen so konstruiert, dass sie bei Bedarf mithilfe spezieller Rohrreinigungssysteme von den Staubablagerungen befreit werden können.

Natürlich voraussgesetzt, dass die Türen niemals länger als 1 Sekunde geöffnet bleiben und niemand Dreck von aussen nach innen Transportiert. Haben diese Passivhäuser denn keinen Garten?

Nach einer aktuellen Studie des Passivhaus-Kompendiums kostet ein Passivhaus im Vergleich zu einem Haus, das nach dem gesetzlichen Mindeststandard (Energieeinsparverordnung EnEV) gebaut wurde, derzeit etwa 9 % mehr.

Also zuerstmal sind Studien keine wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die einen externen Qualitätssicherungsprozess durchlaufen haben. Meisstens gibt es auch keinen Verantwortlichen sondern nur ein diffuses Team. Ich kann also auch „Studie: Studien verbreiten Mist“-Studie veröffentlichen.

Und ausserdem: Was bedeutet „…, derzeit etwa 9% mehr“ als was?

Ganz anders sieht die Rechnung jedoch nach einigen Jahren aus: Etliche Studien haben nachgewiesen, dass die Mehr-Investitionskosten spätestens nach 20 Jahren durch die eingesparten Energiekosten wettgemacht werden.

Ein Kollege von mir in der Eifel war Pionier in Sachen Energiesparen, Solar, Wärmepumpe, Dämmung etc. Sein Fazit („Studie“): Gegenüber seinem Nachbarn, der gar nichts gemacht hat, gibt es sich nichts. Was er investiert hat, wurde irgendwie eingespart.

Die Filiale meiner Bank ist aus dem alten Fachwerkbau in Windecken in ein modernes Passivhaus-Gebäude in der Nidderauer „Neue Mitte“ umgezogen.

Anscheinend hat keiner der verantwortlichen Architekten realisiert, dass bei einer Bank auch Kundenverkehr stattfindet – jeder Mitarbeiter dort hat sich beklagt, dass die Büros nicht nur Kalt sondern auch äusserst Hellhörig sind, macht sich bei einer Bank nicht gut.

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Neue, unerschöpfliche Energiequelle entdeckt!

Verbalstrom

Das ist der Strom aus dem Nichts, der von Experten mit schönen Worten herbeigeredet wird.

Da lt. Einstein die menschliche Dummheit und das Universum unendlich ist (wobei man es beim Universum nicht sicher weiss), ist Verbalstrom eine unerschöpfliche Energiequelle.

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Spass mit der ING

Es begab sich zu einer Zeit (so um das Jahr 1995) als ich durch paar lukrative Jobs etwas Geld überhatte und ein Unternehmen namens „Allgemeine Deutsche Direktbank AG“ (DiBa) kostenloses Banking per Internet oder Telefon und ein Tagesgeldkonto 4,5% ab einer gewissen Einlage anbot. Da konnte meine lokale Bank nicht mithalten, also die Überschüsse dort angelegt.

Und dann kam der Internethype und dazu paar Aktien meiner bevorzugten Lieferanten und Provider ins Depot.

Und dann kam der Dotcom-Tod Anfang 2000, ich bin noch gut herausgekommen – bis auf ein kleines Aktienpaket meines Domainverkäufers, das recht schnell als Pennystock herumdümpelte. Tut nicht weh, vielleicht berappelt sich das mal wieder – dachte ich damals.

Blöde nur, wenn die zugehörige Aktiengesellschaft bzw. der Mantel und damit die Aktien binnen kürzester Zeit verkauft, migriert, konsolidiert, verkauft, umbenannt usw. werden – das wird später noch wichtig.

Jetzt hat die ING-Bank (vormals DiBa, dann ING-DiBa) eine Nachricht gesendet, dass ich die neuen AGBs anerkennen soll – gute Gelegenheit, jetzt den Kram aufzulösen.


Internetbankinghölle

Internet-Banking allgemein ist recht kompliziert geworden (zumindest das Login), daher mache ich alles über Moneyplex und HBCI-Karte bei meiner Hausbank, die ING dort zu integrieren war nie Notwending weil das ein totes Konto war.

Wieder auf mein Konto bei der ING zugreifen zu können – darüber könnte ich ein Lustspiel schreiben.

Erstmal mussten die Altakten durchforstet werden: benötigt wird eine TAN-Liste und es musste ein vergilbter Zettel von 2002 aufgefunden werden auf dem meine Telebanking-PIN steht.

Damit erstmal auf der Webseite einloggen und legitimieren. Danach eine App aufs Smartphone laden, eine Mobile-PIN generieren und zusammen mit einer TAN legitimieren – nach 1h funktionierte das.

Jetzt ist das mit dem Login auf die Webseite mit dem Banking ganz einfach: Ich surfe aufs Onlinebanking, gebe dort die Zugangsnummer ein (Stammkontonummer), dann die selbstgewählte Inetnetbanking-PIN, dann fragt mich die Seite nach 2 Stellen aus meinem 6stelligen Schlüssel und ich bin eingeloggt – fast.

Denn nun muss ich auf dem Smartphone die ING-App öffnen, mich dort mit meiner Mobilen PIN legitimieren, mit dem Finger die Anzeige nach unten ziehen, dann auf „Legitimieren drücken“ und dann wird die Sitzung am Computer endlich freigegeben.

Nennt sich Zwei-Faktor-Authentisierung.

Wenn ich Banking auf dem kleinen Display meines Smartphones machen will (gleiche Funktionen – nur kleinere Schrift und fuddelige Tastatur) reicht die Eingabe meiner Mobile-PIN. Hm…

Es ist übrigens schnelles Arbeiten angesagt: nach 5min ohne Aktion ist man wieder ausgeloggt.


Fast geschafft – oder doch nicht?

Sodele – ich bin drin! und es war nicht einfach.

Jetzt noch paar Klicks und das Konto ist weg, das Restguthaben auf mein Konto der Volksbank umgebucht.

Denkste.

Die Löschung ist nicht möglich. Für Ihr Direkt-Depot besteht noch ein Bestand. Bitte verkaufen Sie ihren Bestand hier.

Verkaufen wir einfach.

Ein Handel des ausgewählten Wertpapiers ist an den bei der ING-DiBa AG zulässigen Handelsplätzen nicht möglich.

Logisch weil Penny-Stock. Also buchen wir den Schrott einfach wertlos aus.

In ihrem Depot befinden sich derzeit keine Wertpapiere, für die eine wertlose Ausbuchung möglich ist.

Das ist mit viel Gedankenakrobatik nachvollziehbar: Automatisch Ausbuchen geht, wenn keine aktuellen Bewertungskurse vorliegen – die sind aber da, weil die VEH das Papier seit 2018 wieder handelt. Ich könnte dort ein Konto eröffnen, die Aktien dorthin buchen lassen und verkaufen was nach Abzug aller Kosten (incl. Freizeitverlust) eher ein negatives Saldo ergibt.


Telefonsupporthölle

Aber früher war die DiBa bekannt für ihren tollen Telefonsupport – die ING-DiBa weniger und die ING … naja, totaler Schrott.

Anruf Hotline, Kundenberater, 30min Wartezeit. Der hat mir eine andere Telefonnummer für die Kollegen vom Wertpapier gegeben. Interessanterweise landete ich dort im gleichen Telefonmenue – nur dass die „7 Wertpapiere“ fehlte.

Also wieder die Hotline, Wertpapiere, 15min Warteschleife. Gelangweilte junge Dame, kaugummikauend Schmatzend (vielleicht hat sie sogar noch wärend des Telefonats gelangweilt ihre Fingernägel lackiert) leiert mir den Hilfetext der Webseite entgegen – der ja (siehe oben) nicht sonderlich hilfreich ist.

Ich habe mich dann mit ihr (incl. komplett neu einloggenzweifaktorauthorisierung kampfmitdemsmartphone, fehleraufderwebseite …..) noch mal Schritt für Schritt durchgehangelt und die oben genannte letzte Meldung vorgelesen.

Ja, dann klicken Sie dort und hier und sie können dann darüber uns eine Nachricht schreiben dann bearbeitet das die Fachabteilung„.

Gesagt, getan und 2 Tage später kam eine Antwort.

Flach- statt Fachabteilung

Die Antwort? Zwei Druckseiten mit mehr oder weniger dem Hilfetext der Webseite.

Wenn das die Fachabteilung war, möchte ich mit dem Laden wirklich nichts mehr zu tun haben.

Zur Vorsicht nochmal alles genau gemäss dieser Anleitung abgearbeitet und die Ergebnisse mit Screenshots dokumentiert.

Jetzt verkehren wir wieder ganz altmodusch per Brief, denn aus der Erfahrung heraus wird eine E-Mail nur bis zur zweiten Zeile gelesen und Attachments mit der Dokumentation ignoriert.

Fickt euch, echt mal…

PS: Im elektronischen Postfach gab es dann eine Mitteilung „Viellen Dank, dass sie unsere neuen AGBs akzeptiert haben“

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Youtube, unendliche Weiten

Vor paar Jahren hatte ich den Traum, dass die Marktmacht von Youtube es dem Service erlaubt, grandiose Videos zu archivieren ich das nicht selber machen muss und es auf ewig bestehen wird.

Night of the Proms 1996 Tom Hadley „Gold“? Mal selber aufrufen – die restlichen 20-30 Links will ich nicht aufführen (Randy Crawford mit Street Live 2003 usw).

Mir hat es aktuell einen Grossteil meines Musikvideo-Archivs zerlegt.

Das NOTP Video von 1996 ist bestimmt irgendwo auf DVD erschienen und nur noch als Sammlerstück für viel Geld zu erwerben – oder als Torrent für Lau verfügbar.

Danke liebe Urheberrechtsinhaber und danke Youtube dass ich die alten „Sauger-Zeiten“ wiederbeleben darf.

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Die Entdeckung der Schlangsamkeit

Ich quäle mich mal wieder aus purer Langeweile durch die Bundesdeutsche Comedy durch.

Extra 3 vom 08.12.2021 rät zum Thema Booster-Impfung, dass man sich nach der Impfung direkt wieder in die Schlange einreiht weil angeblich keine kurzfristigen Termine zu vergeben seien.

Hier auf dem Dorf ist den „Wissenden“ (also jedem dem klar ist, dass ein Impftermin das Eine und der Liefertermin einer Amazon-Bestellung „morgen“ was völlig Anderes ist) klar, dass man seine Corona-Impftermine möglichst frühzeitig buchen sollte.

Und sollte ich die frühzeitige Buchung der Booster-Impfung völlig verpeilt haben, reicht das Studium der Tageszeitung oder der Aushang bei unserem Bäcker, dem Discounter oder Supermarkt sowie Anruf im Rathaus aus um auf die Schnelle ein „Boostermobil“ in der Umgebung zu erhaschen.

Paar Sekunden später wurde ein Ausschnitt mit StiKo-Chef Thomas Mertens gezeigt, wo er auf die Frage eine RTL+ Journalistin ziemlich lange und mit einer seinen Gedanken folgenden Mimik ständig ein für und wider abwägt – was Extra 3 Moderator Christan Ehring zur Aussage „In dieser Zeit hätte ich … (Welt gerettet etc.)“

Naja, schwierige Zeiten verlangen einfache Antworten und entsprechend schlicht gestrickte Verkünder – dass diese Personen mit sowas noch Geld verdienen zeigt lediglich, dass wir kaum noch ein Volk der Dichter und vorallem Denker sind.

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