Auch sehr positiv überrascht: Congstar

Mein Töchterchen ist letztes Jahr ausgezogen und brauchte am neuen Standort DSL und Telefon (letzteres, weil in diesem Kellerloch Mobiltelefone nur an der rückwärtigen Fensterbank funktionierten).

In der Hoffnung, dass das Experiment „raus aus dem Elternhaus“ hoffentlich länger als 24 Monate dauert, habe ich zu einer längerfristigen Vertragsbindung an Congstar geraten.

Nun – das Experiment ist nach einem Dreivierteljahr gescheitert und Töchterchen hat den Vertrag an der Backe weil hier alle 4 Adernpaare der Telekom entweder belegt sind oder eine Macke habe – keine Chance, den Vertrag hier aufzuschalten.

Aus sowas herauszukommen ist nach meiner Erfahrung mit der Telekom und Vodafone ein echtes Problem.

Aber einfach mal bei der Hotline von Congstar (welche gut versteckt irgendwo auf der Homepage ist – man bevorzugt Kontakt per Mail oder Fax) angerufen.

Ein entspannter Mitarbeiter meldet sich, erkennt das Problem und sagt „Kündigung kein Problem, es kommt eine Rechnung über 25% des Betrages über die Restlaufzeit“ (was in diesem Fall ca. 76 EUR wären).

Ich finde, dass sowas eine saubere Lösung ist: eine kleine „Vertragsstrafe“ und man ist raus.

Man kann es natürlich auch anders machen 🙂

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