Neues Element entdeckt

Am Max-Planck-Institut für experimentelle Wirtschaftsforschung wurde das bislang schwerste primordiale Nuklid jenseits der Transurane entdeckt, welches sich vermutlich bereits auf der „Insel der Stabilität“ im Periodensystem befindet.

Das vorläufig „Administratium“ genannte Element hat keine Protonen oder Elektronen und damit eine Kernladungszahl von 0 – allerdings ein Neutron, 15 Neutronenassistenten, 70 Vizeneutronen und 161 Assistenten der Vizeneutronen woraus eine Atommasse von 247 resultiert. Diese 247 Elementarteile werden im Kern von einer Kraft zusammengehalten, welche den ständigen Austausch von Meson-ähnlichen Partikeln mit der Bezeichnung „Vollidioten“ erfordert.

Da Adminstratium keine Elektronen besitzt, ist es völlig inert – kann chemisch aber dadurch erkannt werden, dass es Reaktionen mit der Umgebung verhindert. Nach Angaben der Entdecker kann ein Minutenäquivalent von Administratium jegliche Reaktion auf 4 Tage strecken welche vorher in weniger als einer Sekunde abgelaufen ist.

Administratium hat eine mittlere Halbwertszeit von etwa drei Jahren. Danach spaltet es sich nicht in leichtere Einheiten sondern reorganisiert sich in der Form, dass Neutronenassistenten, Vizeneutronen und Assistenten der Vizeneutronen ihre Plätze tauschen. Wie Studien ergeben haben, erhöht sich das Atomgewicht nach jeder der Reorganisationsvorgänge.

Die Forscher am MPG haben herausgefunden, dass Administratium ein natürlicher Bestandteil der Erdatmosphäre ist und sich bevorzugt in bestimmten Gegenden konzentriert: Konzerne, Großunternehmen, Behörden und Universitäten und hier besonders in den neuesten und am besten gewarteten Gebäuden.

Wissenschaftler warnen vor Adminstratium, da es erwiesenermaßen hoch schädlich für das menschliche Gehirn ist und empfehlen selbst nach geringer Kontaminierung grössere Mengen Bier und viel Bettruhe.
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