Energiesparschlampen (Teil 2)

(die Vorgeschichte)

Im Büro hab ich 2 Leisten aus dem Paulman Lampensysstem.

2x 2KW Halogenstäbe, eine Hand voll fetter Stromfresser die ausser Infrarotstrahlung kaum Licht abgeben und dann frei nach John Lennon „Give Technology a Chance“ 3 der kleinen Strahler durch LED, Öko-Halogenfunzel und Miniatur-Neonröhre (wie man sie in modernen Energiesparlampen findet) ersetzt.

Die Büro-Festbeleuchtung wird nur selten gebraucht, vielleicht 3x in der Woche (zum Nachfüllen des Espresso-Automaten für den Abendkaffee, wenn im Dunkeln noch Besuch kommt oder wenn es im Büro ausnahmsweise mal kalt ist).

Mir kam das heute alles irgendwie etwas dunkel vor und Tatsache: Der LED-Strahler, die Öko-Halogenfunzel und die Miniatur-Neonröhre haben anscheinend nacheinander und völlig unbemerkt in der lezten Woche in Elektroschrott verwandelt wärend die „klimaschädlichen Leuchtelemente“ völlig ungetrübt ihren Dienst versehen.

Hab heute mal im Baumarkt geschaut: ein Öko-Ersatz aller kaputten Leuchtmittel des Paulman-Systems kostet mich ca. 150 EUR. Die konventionelle Variante nur 30 EUR, aber die wird nicht mehr angeboten.

Quizfrage: für die Differenz von 150-30 = 120 EUR kann ich wie lange ca. 3 KW Leistungsaufnahme in Licht umsetzen bei einer totalen Nutzungsdauer von ca. 2h per Monat im Jahresmittel?

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