Salatfister

Einfach mal diesen Artikel in der FAZ querlesen:

Die Behörden beobachten nach den Anschlägen von Paris die Salafisten in Deutschland so intensiv wie nie zuvor. Das führt zu neuen Bewertungen mancher Gefährder.

Dazu ein Bild „Zugriff: Polizisten führen einen Terrorverdächtigen am Donnerstag in Mönchengladbach zum Hubschrauber“

Und dann lest mal den hier.

Von den Zahlen her gesehen ist es Wurst, ob nun 7.000 (unteres Ende der Schätzung) oder 40.000 (oberes Ende) in Deutschland sterben – es sind einfach zu viele.

Aber wegen dem Thema „mangelnde Hygiene in Krankenhäusern“ wurde noch nie eine Spezialeinheit der Polizei per Hubschrauber losgeschickt um multiresistente Salafistenkeime in Haft zu nehmen.

Wäre vielleicht eine Filmidee: Die Schauspieler von „The Expendables“ stürmen mit weissen Kitteln statt Tarnkleidung ein Krankenhaus, statt Shotguns werden Sprayer mit Desinfektionsmitteln genutzt und für den Flächengenozid nimmt man keine Handgranaten sondern Wischmops, Putzlappen statt Rauchgranaten. Am Ende darf „Sly“ Stallone seine Omma beruhigen „Gelände gesichert, wir machen uns wieder wech.“

Ja, Wirrköpfe sind gefährlich und die gibt es überall. Aber wenn ich die Wahl habe entweder durch den Anschlag eines Irren (egal welcher Glauben oder Ideologie) oder durch einen multiresistenten Krankheitserreger zu sterben bevorzuge ich den Bombenleger und gehe daher lieber auf die Zeil als in ein Krankenhaus – rein statistisch gesehen habe ich auf der Zeil eine höhere Überlebenschance 🙂

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