DHL mal wieder (Teil 2)

Auf meine E-Mail an DHL „ihr erzählt ja nun völligen Nonsense von wegen ‚Schlecht Verpackt'“ ist der nächste Textbaustein von DHL als Antwort eingetrudelt.

Natürlich als Brief, der erst 4 Tage nach Erstellung hier eingetrudelt ist. Dass Sendungen der „Deutsche Post DHL“ von „Deutsche Post Brief“ besonders langsam befördert werden, scheint zum Konzept zu gehören.

Nochmal zur Erinnerung: das Paket wurde bei der DHL-Filiale mit 3,5kg Eingangsgewicht (dort so quittiert) eingeliefert und ist beim Empfänger mit 500gr (leerer Karton) angekommen – irgendwo hat jemand den Inhalt geklaut.

Ich hatte schonmal „Spass“ mit DHL, aber diesmal gehe ich nicht an die völlig merkbefreite Crew des Vorstands sondern ans Gericht – möge ein Richter denen erklären wie man Pakete transportiert.

dhl-2016-02-15

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Ein Kommentar zu DHL mal wieder (Teil 2)

  1. opatios sagt:

    …anders lernen sie es wohl nicht.
    „…nicht durch die DHL und den mit ihr verbundenen Unternehmen verschuldet“, jaja. Beweis durch Behauptung nennt man so was auch.
    Wenn die Sendung in einer Filiale zum Versand durch einen Menschen angenommen wurde, gilt in meinen Augen die Verpackung als einwandfrei akzeptiert.
    Andernfalls hätte der Mitarbeiter eine nicht ordnungsgemäß verpackte Sendung angenommen und das Verschulden *läge* bei DHL bzw. seinem Erfüllungsgehilfen in der Filiale.
    Oder gilt allein die Tatsache, dass ein Paket die Behandlung während des Transportes durch DHL nicht unbeschadet übersteht, als „Beweis“, dass die Verpackung mangelhaft war? Definitiv war sie dann wohl unzureichend- wenn man dieser Argumentation folgt, dürfte man bei DHL nur noch verplombte Aluminiumkisten als Verpackungsmaterial verwenden. Die hätten übrigens auch den Vorteil der mehrfachen Wiederverwendbarkeit. 😉

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