Ich lebe noch

Erst hat Andy Gott ganz fürchterlich verflucht, dann war meine Frau im Urlaub. Wärenddessen ist die Schalung beim Betongiessen zerbrochen und auf Malta haben mich nicht nur die Mücken ordentlich, sondern auch eine Erkältung erwischt. Heute wollte ich schreiben, aber da hat irgendein Pinscher in eine Muffe gepieselt und einen klassischen 180 Ohm Kurzschluss auf meiner Telefonleitung verursacht – irgendwo zwischen hier und dem Kasten in Heldenbergen. Ich hab zwar 8 Stunden Entstörung bei der T-Com, aber bei dem Wetter heute (Sonntag) wollte ich keinen Bereitschafts-Techniker von seinem Sofa holen. Man hat mich in der Zentrale auf 1Mbit Down/100kBit Up heruntergeregelt, das funktionierte auch 2 Stunden lang und danach war Essig – alles, was mehr Daten als ein Spatzenbiss verursachte hat die Leitung aus dem Takt gebracht. Aber ich hab ja noch mein Netbook, da verweigerte aber plötzlich das GSM-Modem wegen Fehlkonfiguration seinen Dienst. Na, wollte da sowieso auf Debian 7.2 gehen – leider hab ich auf meinem Server nur ein 7.0er Image gefunden. Fernsehn spinnt auch, da müsste man mal nach der Schüssel gucken.

Totalausfall von allem, bei sowas verzieht man sich mit seinem geliebten Eheweib am besten ins Bett. Aber die hab ich letzte Woche prompt angesteckt und mag mich nun nicht mehr (jedenfalls nicht zum gegenseitigen Warmhalten unter der Decke).

Es kann nur noch besser werden.

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1 Antwort zu Ich lebe noch

  1. opatios sagt:

    na hoffen wir’s.
    Wenn man bedenkt, wieviel Schiefgehpotential sich in Deiner Umgebung noch so befindet…

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