Amazon (immer noch)

Die Abarbeitung der Amazon-Kreditkartenabrechnung war dann doch weniger schlimm als gedacht – statt 2 Tage nur 4 Stunden Freizeitverlust.

Es gibt für Geschäftskunden eine Bestellauskunft – die nichts taugt, aber dort kann man die Daten als CSV herunterladen und mit der Tabellenkalulation des geringsten Misstrauens bearbeiten.

Die Daten haben bei mir wiederkehrend Würg-Brechreiz ausgelöst weil da nichts sonderlich logisch erscheint – sieht aus wie eine 1:1 Spiegelung der Amazon internen Bewegungsdaten.

Hat aber den Vorteil, dass man über die gesamte Tabelle nach „94,74“ suchen kann um wenigstens einen Hinweis zu bekommen um welche Vorgänge es sich handeln könnte. Mit der Bestellnummer dann in eine händisch vereinfachte Version eingetaucht (da wird u.a. bei jeder Position die Endsumme in 2 Spalten um 19% gekürzt und um 19% erhöht und die Differenz ausgewiesen).

Die irrste Rechnung von Amazon sieht so aus: 14,90€ + 14.51€ + 16.84€ = 46,25€, abgebucht wurden aber nur 38,64€ (Differenz 7,61€) weil die 16,84€ intern nur noch 9,23€ „wert“ sind.

„Einfach Einkaufen“ bei Amazon ist nicht mehr.

sind.Ich werde wohl Montag mal bei der Bank speziell für Amazon ein Girokonto mit automatischem Ausgleich eröffnen, denn beim Bankeinzug steht wenigstens die Bestellnummer im Buchungstext.

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setzen Sie ein Lesezeichen auf den Permalink.