Die ehrwürdige F.A.Z. – Tschüss nach Frankfurt

Vor paar Jahren habe ich eine Auswahl treffen müssen, welche überregionale Zeitung ich neben meinem Lokalblatt wenigstens Digital zur „Bewusstseinserweiterung“ abonniere.

Aus verschiedenen Gründen wurde es damals die F.A.Z. Online aufgrund der recht ausgewogenen Berichterstattung nahe an der Realität.

Gut, über die Zeitläufte hat sich auch dort das „mit dem goldenen Löffel im Arsch aufgewachsene, Fern der Realität lebende und Grün wählende Gutmenschenbürgertum“ als Journalist manifestiert – aber immerhin gab es ab und an mal Juwelen der Realitätsnähe.

Leider wurde die F.A.Z. mit dem zunehmenden Abgang kritischer Berichte auch zunehmend komplizierter. Die Paywall verhinderte immer mehr – trotz Abo – dass ich via mittlerem Mausklick einen Link bequem in einem neuen Tab eröffnen konnte, dort erwartete mich irgendwann der Hinweis dass ich doch mich bitte einloggen soll.

Rechnung per E-Mail ist beim Verlag auch eher ein Fremdwort, ich muss mich da jeden Monat durchklicken und hoffen, dass mich der Server tatsächlich auf die Downloadseite bringt statt in einer Endlosschleife von A über B nach Z mit der Bitte auf F zu klicken um wieder bei B zu landen.

Ca. 10 Freundliche Hinweise (über die letzten 2 Jahre) via Kontaktformular brachten keine Linderung.


Gut, das ist mein privates Lamento im Umfeld der Vollversorgung.

Real haben wir ein ganz anderes Problem: stabile Energieversorgung zu günstigen Preisen, das wird uns in den nächsten 10 Jahren mehr als notwendig beschäftigen.

Oder auch das Problem, unsere Landwirtschaft mit einem auf das kommende Klima angepasstem Saatgut zu versorgen (wobei der Dauerregen und Schneefall die letzten Wochen beweist dass Klima eben nicht Wetter ist).

Darüber berichtet die F.A.Z. leider nicht mehr – hat sie früher, aber nun sind die Gegenmeinungen eingeknickt oder haben sich eine andere Redaktion gesucht.

Zurückgeblieben ist eine Redaktion, die überwiegend sinnentbehrendes „Larifari“ Geschwätz absondert.

Den letzten Antrieb für meine Abo-Kündigung gab mir Sandra Kegel mit ihrem Artikel „Selbstbewusstsein und Kalkül“ worin sie im Vergleich von Scarlett Johansson (anscheinend Heterosexuell) und Ulrike Folkerts (wohl Homosexuell) über die Möglichkeiten bei den Rollenangeboten folgendes schwadronierte:

Ulrike Folkerts, die sich vor mehr als zwanzig Jahren als lesbisch outete und zu den dienstältesten Kommissarinnen im deutschen Fernsehen gehört, würde Johanssons Argumentation sicherlich zustimmen.

.. und weiter ..

Nun, es braucht durchaus Selbstbewusstsein, um sich mit einer der größten Schauspielerinnen des Universums zu vergleichen, aber Folkerts hat auch bislang an Schüchternheit nicht gelitten, zum Glück!

Sandra Kegel zum Thema

Mir erschliesst es sich nicht, wo sich Frau Folkerts mit Scarlett Johansson jemals verglichen hat und um ehrlich zu sein war mir bis zum lesen des Geschwurbeles von Frau Kegel die Existenz einer „Scarlett Johhanwer?“ nicht bewusst.

Naja, eigentlich ging es ja um das „Manifest der 185“, einer ganz „wichtigen“ Initiativen die nur dadurch entstehen, dass unsere aktuelle Gesellschaft ein surplus an Freizeit damit verwechselt, dass es nichts zu tun gäbe.

Durchaus möglich, dass sowas Gesellschaftlich „wichtig“ ist – aber dafür sollen bitte die Gruppen zahlen, die es interessiert und nicht der Steuerzahler (und schon gar nicht als Abonnent).

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Die Wallbox

Meine Firma ist im Haus der grösste Stromverbraucher, letzte Woche ist noch ein Server dazugekommen denn eine Telefonanlage auf dem Datenbunker laufen zu lassen geht solange gut, wie jene Maschine den RAID-5 Verbund neu synchronisieren muss – da geht erstmal gar nichts mehr.

Und weil ich ein modernes Unternehmen habe, wird das nächste Auto ein „Plugin-Hybrid“ wo Batterie und Elektromotor es erlauben, mich „umweltfreundlich“ auf den ständigen Kurzstreckenfahrten innerhalb eines Radius von ca. 20km für Hin- und Rückfahrt zu bewegen.

Was im Moment etwa meine Wochenfahrleistung ist: Kiste Bier, Kiste Wasser; Hausarzt und Apotheke sowie Baumarkt für eine Rolle Teflonband und Vogelfutter für die Futterstelle vor dem Bürofenster.

Zumindest insofern umweltfreundlich, dass ich für diese Strecken keinen Dieselmotor mehr anheizen muss, der dann trotz sparsamer Fahrweise bei kaltem Motor eine Menge Sprit verbraucht.

Die Wallbox ist 3 Monate nach Auftragsvergabe nun endlich installiert.

Problem – wie in jedem Haushalt, der sich das Gelände mit einer GmbH als Mieter teilt – ist natürlich die Trennung der Kosten zwischen den Parteien.

Der Stromverbrauch des Büros und des Serverraums wird separat gezählt (wobei ich vermute, dass der Elektriker damals nicht alle Betriebsräume zusammengefasst hat) und daher wird nun der Strom fürs Hybrid-Elektromobil über einen eigenen Zähler abgewickelt.

Jetzt wirds spannend: die Ladeeinrichtung steht auf Privatgrund und musste auch so beim lokalen Netzbetreiber (ovag Netz GmbH) beantragt werden. Der Nutzer und Kostenträger ist hingegen meine Firma – und das führt regelmässig zu Irritationen.

Denn die ovag Netz GmbH sagt natürlich zu recht, dass ein Netzanschluss ohne Energieversorger nicht funktionieren kann und hat meine Daten an ihren geschätzten Partner E.ON Energie Deutschland GmbH weitergeleitet, die hier die Grundversorgung übernimmt.

Wohlgemerkt meine Privatdaten, dass der Betreiber meine GmbH ist geht bei solchen Installationen regelmässig unter und kostet viel meiner Nerven in endlosen Telefonwarteschlangen diesen Irrtum zu korrigieren.

Naja, Montag kommt der Chef des Unternehmens welches das alles Beantragt und ausgeführt hat – der kann mich bestimmt aufklären.

Vorsorglich schicke ich mal eine E-Mail an den Kundenservice von E.ON dass die Knete nicht von mir Privat kommt.

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Corona Ole!

Corona wütet nun 12 Monate unter uns, mein Leben habe ich nicht grossartig umgestellt.

Ausser dass hier gekocht wird wenn die Familie sonst mal was anderes auswärts gegessen hat.

Körperliche Nähe zu irgendwelchen Rotznasen und Ins-Gesicht-Laberer-und-Spuckern war mir schon immer zuwider.

Ich gehe genauso zum Arzt wie vorher (also die Routinekontrollen, die mir als +50jährigem zustehen) und natürlich wurde die schon vor Corona angefangene Behandlung mit Implantaten und Kronen in meinem vermurxten Gebiss fortgesetzt.

Und wo immer ich bei den Ärzten frage: Hygienekonzept konsequent durchgesetzt, Querulanten der Praxis verwiesen, keine Infektionen.

So ein Hygienekonzept schaffen die Frisöre genauso, nur da glaubt das ihnen der Gesetzgeber nicht. Dabei ahne ich, dass Hygienekonzepte den Azubis in dieser Branche schon im ersten Lehrjahr mitgegeben wird.

Der ganze Lockdown wird eh langsam konfus: Die Gesundheitsämter können Infektionsketten aufgrund von Personalmangel nicht nachverfolgen und wenn es passiert, antwortet keiner mit der Wahrheit denn die Aussage „Naja, wir haben eine Kellerparty mit 50 Leuten gefeiert“ führt zur Anzeige und Strafen.

Was mir vor 1 Jahr noch als ganz logisch erschien, erscheint mir heuer als Konfusion.

Naja, ich setze meinen Fuß eh nur vor die Tür wenn es sein muss und bald ist Frühling – Zeit für Garten.

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Digitale Experten

Mein Firmenfahrzeug nähert sich dem Leasing-Ende, der nächste wird ein Hybrid (sofern SEAT endlich mal liefern kann).

Traditionell möchte die zugehörige Leasing-Bank einen aktuellen Handelsregister- sowie Gewerberegisterauszug sehen.

Früher (wo angeblich alles besser war) bin ich aufs Amtsgericht nach Hanau und hab mir den HRB-Zettel geholt und genauso beim Gewerbeschein, den bekam ich im Gebäude unserer „Stadt“-Verwaltung mit dem Nebeneffekt, dort mich mit alten Bekannten austauschen zu können.

Corona…

Google-Suche nach „Handelsregisterauszug“ beförderte mich nach www.handelsregister.de, einer Plattform der Länder.

So recht habe ich Sinn und Zweck dieser Plattform nicht verstanden, aber man kann dort nach Registrierung wohl mindestens seinen eigenen HR-Auszug herunterladen.

Also das Anmeldeprozedere durchlaufen, alle Zeilen des Formulars ausgefüllt und auf „Absenden“ gedrückt.

Das Ergebnis war erstaunlich: die nächste Seite informierte mich darüber, dass ich den Kram ausdrucken und per Fax versenden soll – einen Kommunikationsweg, den ich schon vor Jahren mangels Gebrauch „ad acta“ gelegt habe.

Immerhin wurde im Kleingedruckten eine Postadresse genannt und auch ganz unten nach mehrmaligem Herunterscrollen die Gebührenordnung.

Sehr modern….

Meinen Registerauszug hat mir dann die Chefin der Creditreform Hanau aus dem Urlaub zugesendet (naja, was halt Geschäftsinhaber so unter „Urlaub“ verstehen – an dieser Stelle vielen Dank für den Service).

Gewerbedingensauszug wäre auch mal wieder nett, also das Bürgerbüro der Stadt Nidderau angeschrieben mit der Frage, wie ich in Corona-Zeiten an den Zettel komme.

Erwartete Antwort: „Kommt per Port mit Gebührenbescheid“

Erhaltene Antwort: „Termin Blubberstag um 11:00 Uhr, bitte bestätigen“.

WTF? Also eine devote Rückfrage geschrieben und um Details gebeten.

Gut, ich soll mich am Empfang melden und 13 EUR oder EC-Karte mitbringen.

Keine Ahnung, was mich an diesem Morgen erwarten wird.

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Schachtdeckelexperten

Das lange erwartete Open World Spiel Cyberpunk 2077 ist (recht fehlerbehaftet) doch in 2020 veröffentlicht worden.

Die polnischen Entwicklerkollegen von CD Projekt RED haben die Welt im Spiel sehr realistisch gestaltet, hier z.B. ein Screenshot eines Kanaldeckels:

Kanaldeckel nach DIN 4271 auf einer Strasse im Spiel „Cyberpunk 2077“

2077: Deutschland existiert nicht mehr. Nur noch die Gullideckel in Night City erinnern betrübt an die Glorie eines sonst längst vergessenen Staates. Die wenigen Kenner halten ab und an inne, und seufzen.

Aber die DIN, die DIN gibt es immer noch!
Egal wie gesetzlos die Zeiten, DIN wird immer überdauern.

Kommentar auf Reddit zum Thema

Wobei sachverständige Kommentatoren alsbald feststellten, dass das ein Schachtdeckel der Klasse B125 ist der nur 12,5 Tonnen trägt und damit auch nur für Gehwege zugelassen ist – hier hätte man einen D400 für 40 Tonnen ins Spiel bringen müssen.

Gut – der Schachtdeckel wurde extern aus dieser Quelle zugekauft – da gab es halt keinen D400.

Und die Moral von der Geschichte?

  • Deutsche Produkte werden gerne in Spielen verwendet wenn es darum geht, Robustheit zu zeigen (So ist zB. in einem Level von „Borderlands 1“ der „Bagger 288“ verewigt worden)
  • Der „Alte Kontinent“ Europa hat zwar kein Amazon oder Google hervorgebracht, produziert aber im Verhältnis zu Sprach- und Völkerdiversität übermässig AAA-Spiele und Filme (auch wenn das gerne verneint wird um die angebliche Rückständigkeit gegenüber der USA zu beweisen)

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Die „3 Monats-Kalender“-Krise

COVID-19 schlägt manchmal recht kuriose Blüten.

Ihr kennt doch alle diese 3 Monatskalender…

Ein typischer 3 Monatskalender, gesehen hier.

„Früher“ (wo sowieso alles alles besser war) wurden diese Kalender in Unmengen produziert, den Mitarbeitern im Aussendienst in den Kofferaum zwecks Beglückung der Kunden reingepackt und … der Rest ist Recyclinggeschichte.

Aber wir haben nun eine Pandemie und da geht der Aussendienst ja nur im Nofall raus zu den Kunden.

Ergo brauchen wir auch keine Monatskalender zum verschenken.

Also werden diese bei den Druckereien nicht bestellt.

Was keiner bedacht hat: diese Werbegeschenke-3-Monatskalender fehlen nun in vielen Büros, also werden sie aktiv bei den Lieferanten angefordert, die haben das nicht auf Lager und nun sind in manchen Branchen diese Kalender so wertvoll wie Klopapier.

Verrückte Welt.

Macht nichts: bei der nächsten Pandemie reagieren die Zulieferer anders.

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Anti-Schnee-Massnahme

Traditionell räumt meine Frau den Schneeschieber nach der Saison in die Gartenhütte und ich das Streusalz in den trockenen Keller.

Was dazu führt, dass ich zumindest bei Glatteis schnell eine Gegenmaßnahme im Haus habe wärend bei Schneefall die alljährliche Diskussion darüber stattfindet wer denn nun die Heldentat vollbringt sich im Schneetreiben quer durch den Garten zu kämpfen um den Schneeschieber zu befreien und heimzuholen.

Macht niemand freiwillig aufgrund der erhöhten Unfallgefahr (Abschüssiges Gelände + Schnee + Matsch = Steissbeinschadensgefahr).

Also daher jedes Jahr die gleiche Prozedur: Gehwege mit dem Besen räumen, streuen und darauf warten dass der Schnee endlich wegtaut oder so stabil gefriert, dass man ohne Probleme zur Gartenhütte laufen kann.

Nachdem der Schneeschieber dann endlich Einsatzbereit in Griffweite steht, schneit es für den Rest der Saison nicht mehr in dem Maße, dass es einen Schneeschieber braucht.

Schlussfolgerung: Steht der Schneeschieber griffbereit, braucht man ihn nicht mehr.

Umkehrschluss: Griffbereiter Schneeschieber verhindert Schnee um das Haus herum.

Habe heute noch einen Reserve-Schieber gekauft – nun wird es erst recht nicht mehr schneien.

Sollte sich also zukünftig jemand über fehlenden Schnee in Windecken wundern: ich bekenne mich schuldig.

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Corona Impfstoff – wichtige Information an Alle!

Eine wichtige Information über den kommenden Corona Impfstoff!!!11!!

Es ist sehr wichtig, das Folgende zu verstehen!!!11!!

  1. Impfen erzeugt Autismus, darum begeben Sie sich nicht in Gefahr!!!11!!
  2. Der Impfstoff ist pure Gentechnik, das ist gegen die Natur!!!11!!

Verweigern Sie die Impfung gegen das sogenannte „Neuartige Corona Virus“, es ist nicht schlimmer als eine Grippe und für genau Dich, der Du das liest, besteht keinerlei Gefahr weil Du von mir als Gründer der Sekte „Wackeldackel“ unter meinem Corona-Schutzschirm stehst.

….

ICH HATTE EINEN TRAUM

Ich war auf einer Corona-Demo und erschlug jeden Teilnehmer einzeln mit seinem eigenen Beckenknochen.

Empfand Schuldgefühle aufgrund des Ansteckungsrisikos.

War aber ein positiver Traum, hätte zur Folge dass in der Lokalzeitung mal mehr Platz für Lokales wäre statt ständig über Spinner in „Leepzich“ berichten zu müssen / wollen.

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Der Stuhl

Wir sagen „der Stuhl“. Hat jemand den Stuhl gefragt, ob er so genannt werden möchte?

Könnte „Er“ reden, würde er vielleicht sagen „nein – ich fühle mich sehr weiblich“.

Und ein anderer Stuhl sagt vielleicht „ach nö, ich bin männlich“

Sagt der dritte Stuhl „ich kann mich nicht entscheiden, aber ich möchte Stühlin genannt werden“

Und der letzte Stuhl „Naja, ich bin eigentlich ein Gegenstand – ‚das Stuhl‘ wäre der Sprache allgemein angemessener“

So diskutierten der Stühlin, der/die Stuhl*in und das Stuhl durcheinander bis endlich der Sperrmüllwagen kam und sie der thermischen Verwertung zuführten.

Womit sie immerhin einen Zweck erfüllten.

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Raucher sind böse

Raucher schaden ihrer eigenen Gesundheit und auch der Gesundheit der Menschen um sie herum.

Aber irgendwie muss am Sekundärdampf (also das, was der Raucher ausstösst) etwas Magisches anhaften: Denn wenn man jemanden sucht, der selbst Nichtraucher ist – man findet ihn in der Raucherecke.

So erlebt bei meinen Besuchen bei internationalen und lokalen Konzernen, grossen Gesellschaften, kleinen Gesellschaften – egal.

Mittlerweile ist spätestens bei meinem zweiten Besuch dort die Frage „Wo ist hier die Raucherecke?“ – und dort erfahre ich bei einem Nikotinstängel sämtliche Innereien eines Unternehmens.

Und nicht nur von den Rauchern, denn die Nichtraucher sind natürlich auch mitten im Geschehen. Nur die Chefs (oder jene, die sich dafür halten) sind nicht da.

C’est la vie.

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